• Herzlich Willkommen

Nächste Veranstaltung

0

TAGE

0

STUNDEN

0

MINUTEN

0

SEKUNDEN

Eine Veranstaltung hat bereits begonnen. Weitere Veranstaltungen finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Danke.

Informationsblatt der jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld

Hier können Sie einen Überblick über die neuen Ereignisse unserer Gemeinde bekommen und das aktuelle Informationsblatt der jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld downloaden.

Veranstaltungen + Termine

Kleiner Chor Bielefeld

Chorkonzert: “Süße Bittrigkeit”

Sonntag, 25. Februar 2018 um 17.00 Uhr
in der Synagoge Beit Tikwa der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld
Detmolder Straße 107, 33604 Bielefeld

Mit einem attraktiven Programm tritt der KLEINE CHOR BIELEFELD auf: Das 15-köpfige Vokalensemble singt klangvolle deutschsprachige Chormusik der Renaissance und Romantik von Heinrich Isaac, Leonhard Lechner, Hans Leo Hassler, Fanny Hensel (geb. Mendelssohn-Bartholdy), Johannes Brahms und Arnold Mendelssohn. In den zumeist hochpoetischen Texten (u. a. von Goethe, Eichendorff und Brentano) werden Aufbruch und Abschied, Sehnsucht, Hoffnung und immer wieder die Liebe besungen: „O Lieb, wie süß und bitter!“

Den KLEINEN CHOR BIELEFELD haben einige der heutigen Mitglieder 1999 gegründet. Die Leitung hat seit Ende 2014 Hans Werner Heymann.

Der Eintritt ist frei, eine Spende am Ausgang ist willkommen.

Davidstern

Ausstellungseröffnung „Jüdische und christliche Grabsymbolik“
mit schwarz-weiß Fotografien von Reimund Rüttger, Gudensberg

Sonntag, 4. März 2018 um 17.00 Uhr
in der Synagoge Beit Tikwa der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld
Detmolder Straße 107, 33604 Bielefeld

Der gebrochene Baum ist ein gemeinsames Grabsymbol. Doch was bedeutet ein Schofar oder eine Kanne auf einem jüdischen Grab? Was bedeuten Engelfiguren auf einem christlichen Grab?

Die jüdischen Grabsymbole erläutert Deborah Tal-Rüttger, (stellvertretende Vorsitzende der Union progressiver Juden in Deutschland und Vorsitzende der Jüdischen liberalen Gemeinde Region Kassel Emet weSchalom )

Die christlichen Grabsymbole erklärt Pfarrer Uwe Moggert-Seils, Pressesprecher und Leiter des Kommunikationsreferates im Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld.

Die Ausstellung ist geöffnet vom 5. März – 17. März: Montag 9.30 Uhr – 15.00 Uhr
Dienstag 9.30 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch 9.30 Uhr – 16.00 Uhr
Donnerstag 9.30 Uhr – 18.00 Uhr
Freitag 9.30 Uhr – 15.00 Uhr
Samstag und Sonntag ist die Ausstellung geschlossen!

Veranstalter: Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld K.d.ö.R.

Yom haShoa

Yom haShoa

Donnerstag, 12. April 2018 von 15.00 – 20.00 Uhr
JEDE ERMORDETE, JEDER ERMORDETE HAT EINEN NAMEN

Namenslesung am Rathausplatz

Am Donnerstag, den 12. April, findet im Jahr 2018 der Gedenktag für die ermordeten Juden Europas statt. An diesem Tag werden in Bielefeld auf dem Platz zwischen Altem und Neuem Rathaus in der Zeit von 15 bis ca. 20 Uhr die Namen von mehr als 2.000 Jüdinnen und Juden verlesen, die vom Bielefelder Bahnhof aus in den Jahren 1938 bis 1945 in die Ghettos und Konzentrationslager deportiert oder auf andere Weise ermordet wurden oder umgekommen sind.

Die Namenslesung und die Ausrichtung des Gedenktags wird von der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld organisiert.

Yom haShoa, gibt es in Israel seit 1951, er hat den Charakter eines ernsten nationalen Gedenktages. Zur Eröffnungszeremonie abends zu Beginn von Yom haShoa werden sechs Fackeln entzündet, die symbolisch für die sechs Millionen jüdischen Opfer der Shoa stehen.

Veranstalter: Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld K.d.ö.R.

Rückblicke

Feierstunde für Rabbiner Henry BrandtFoto: Tobias Barniske 

Würdigung des früheren Landesrabbiners Henry G. Brandt anlässlich seines 90. Geburtstages

Gedenken - Jom haShoa

JEDE ERMORDETE, JEDER ERMORDETE HAT EINEN NAMEN

Yom haShoa am 24. April 2017/28. Nissan 5777, ab 15:00 Uhr

Seit 1951 gibt es den jüdischen Gedenktag Jom haShoa. Erstmalig wurden in diesem Jahr vor dem Alten Rathaus die 1935 Namen der von Bielefeld aus deportierten jüdischen Kinder, Frauen und Männer verlesen. Die Lesung dauerte insgesamt 6 Stunden und wurde von Oberbürgermeister Pit Clausen eröffnet.

Den Abschluss um 20.45 Uhr bildeten das El male rachamim, gesungen vom Kantor Paul Yuval Adam, sowie das Kaddish, welches von den Mitgliedern der Jüdischen Kultusgemeinde gesprochen wurde.