
WAS TUN – Aimée und Jaguar
WAS TUN – Veranstaltungsreihe
Seit der Spielzeit 2024/25 lädt das Theater Bielefeld im Rahmen der Reihe „WAS TUN“ zu Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern der Bielefelder Stadtgesellschaft ein. Ausgehend von ausgewählten Inszenierungen werden gesellschaftliche Fragen und aktuelle Herausforderungen gemeinsam diskutiert – bewusst auch außerhalb der klassischen Theaterorte.
Im Mittelpunkt steht dabei eine Frage, die heute aktueller denn je erscheint:
Wie können wir unsere Demokratie stärken?
Sonntag, 21. Juni 2026 – Aimée und Jaguar
Zum Abschluss der Spielzeit macht die Veranstaltungsreihe „WAS TUN“ erneut Station außerhalb des Theaters. In Anlehnung an die Inszenierung Aimée und Jaguar lädt das Theater Bielefeld gemeinsam mit Irith Michelsohn, Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, sowie Friederike Vogt von der Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld zu einem Gespräch über jüdische und queere Perspektiven ein.
Im gemeinsamen Austausch soll der Frage nachgegangen werden, wie Erfahrungen von Ausgrenzung, Angst und dem Umgang mit dem eigenen Outing aus der Zeit des Stücks bis in die Gegenwart hineinwirken.
Die Veranstaltung findet bei uns in der Synagoge Beit Tikwa statt.

Inszenierung „Aimée und Jaguar“ von Erica Fischer am Theater Bielefeld, Theater am Alten Markt, TAM. Premiere am 20.03.2026. Inszenierung: Alice Buddeberg, Bühne, Kostüme: Cora Saller, Licht: Mario Turco, Musik: Mirjam Beierle, Dramaturgie: Kerstin Car, Darstellerinnen: Nicole Lippold, Gesa Schermuly, Petra Wolf
Foto: Philipp Ottendörfer. Auf dem Foto von links nach rechts: Gesa Schermuly, Petra Wolf, Nicole Lippold.
Infos für Ihren Besuch vor Ort
Die Synagoge ist ein Ort des Gebets, der Begegnung und des lebendigen jüdischen Lebens. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass besondere Sicherheitsvorkehrungen notwendig sind, um unsere Gemeinde, unsere Gäste und unsere Veranstaltungen zu schützen.

