
Workshop zu Fundraising und Projektentwicklung in Dortmund
Viele Projekte in jüdischen Gemeinden lassen sich heute nur mit zusätzlichen Fördermitteln und Spenden realisieren. Ob Kulturveranstaltungen, Bildungsangebote, Begegnungsprojekte oder die Unterstützung von Seniorinnen und Senioren: öffentliche Zuschüsse und private Förderungen schaffen wichtige Handlungsspielräume. Umso wichtiger ist es, passende Förderprogramme zu kennen und überzeugende Projektanträge zu entwickeln.
Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Workshop des Landesverbandes, der in der Jüdischen Gemeinde Dortmund stattfand. Gemeinsam mit Referent Benny Fischer arbeiteten die Teilnehmenden praxisnah an Themen wie Projektentwicklung, Fundraising und Fördermittelakquise. Im Mittelpunkt standen die Entwicklung tragfähiger Projektideen, der Aufbau überzeugender Förderanträge sowie strategische Ansätze für eine nachhaltige Projektplanung.
Der intensive Austausch zwischen den Teilnehmenden, zahlreiche praktische Übungen und viele neue Impulse machten den Workshop zu einer wertvollen Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen. Für die Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld nahm Gemeindemanager Michael Gugat an der Fortbildung teil und brachte zahlreiche Anregungen für die weitere Projekt- und Fördermittelarbeit in der Gemeinde mit.
Ein herzlicher Dank gilt Referent Benny Fischer für die engagierte Leitung des Workshops sowie dem Team des Gemeindecoachings des Zentralrats der Juden und dem Landesverband für die Organisation und die gute Zusammenarbeit.
Foto: LV Westfalen-Lippe



