Unterstützen Sie uns

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Ihre Spende hilft, jüdisches Leben in Bielefeld zu stärken, sichtbar zu machen und lebendig zu halten. Dafür danken wir Ihnen herzlich.

Spendenkonto:
Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld K.d.ö.R.
Bank im Bistum Essen
IBAN: DE14 3606 0295 0010 5490 19
BIC: GENODED1BBE

Ihre Spende hilft, jüdisches Leben in Bielefeld zu stärken, sichtbar zu machen und lebendig zu halten. Dafür danken wir Ihnen herzlich. Als Jüdische Kultusgemeinde verstehen wir uns als Ort der Gemeinschaft, der Kultur und der gegenseitigen Unterstützung: Für unsere Mitglieder ebenso wie für die Stadtgesellschaft insgesamt. Dazu gehört auch der Erhalt und die Pflege unserer Synagoge als geschützter Raum des Gebets, der Begegnung und des gemeinschaftlichen Lebens.

Dieses Engagement ist ohne Unterstützung von außen nicht selbstverständlich. Es lebt von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und jüdisches Leben aktiv mitzutragen.

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie ganz konkret, dass wir 22 Schoa-Überlebende in unserer Gemeinde begleiten können. Viele von ihnen stammen aus der Ukraine, Belarus und Russland und haben die Verfolgung während des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges überlebt. Heute benötigen sie Unterstützung im Alltag, medizinische Begleitung und persönliche Zuwendung. Ihre Spende trägt dazu bei, dass diese Menschen nicht allein sind und würdevoll begleitet werden.

Gleichzeitig schaffen Sie Raum für kulturelle Begegnung und sichtbares jüdisches Leben in unserer Stadt. Konzerte, Veranstaltungen und gemeinsame Feiern bringen Menschen zusammen, fördern Austausch und machen jüdische Kultur erlebbar. Solche Momente der Begegnung entstehen nicht von selbst, sondern werden durch Engagement und Unterstützung möglich.

Auch viele kleinere Projekte werden durch Spenden getragen: unsere Kreativwerkstatt, das Plauderstübchen zum Sprachtraining und weitere Angebote, die Menschen miteinander verbinden, Teilhabe ermöglichen und Gemeinschaft im Alltag stärken. Gerade diese niedrigschwelligen Formate sind es, die langfristig Vertrauen schaffen und Zusammenhalt fördern.

Ein weiterer wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Pflege unseres jüdischen Friedhofs als Ort der Erinnerung und des würdevollen Gedenkens. Er bewahrt die Geschichte jüdischen Lebens in unserer Stadt und ist zugleich ein stiller Ort des Respekts gegenüber den Generationen vor uns. Auch diese Aufgabe wird durch Spenden mitgetragen.

Darüber hinaus gestalten wir zentrale Gedenktage wie Jom haShoa, an dem wir der Opfer der Shoa namentlich und öffentlich gedenken, sowie Veranstaltungen im Kontext des 7. Oktober, die Raum für Erinnerung, Einordnung und gemeinsames Innehalten schaffen. Diese Formate sind ein wichtiger Beitrag zur Erinnerungskultur und zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus in der Gegenwart.

Ihre Unterstützung wirkt somit auf vielen Ebenen: Sie hilft konkret einzelnen Menschen, stärkt unsere Gemeinschaft und trägt dazu bei, dass jüdisches Leben in Bielefeld präsent, offen und lebendig bleibt. Dafür sind wir sehr dankbar.

Wenn Sie unsere Arbeit auch künftig unterstützen möchten, freuen wir uns über jede Form der Hilfe. Neben einmaligen Spenden ermöglicht insbesondere eine regelmäßige Unterstützung, unsere Angebote verlässlich zu planen und weiterzuentwickeln. So tragen Sie nachhaltig dazu bei, dass unsere Gemeinde auch in Zukunft ein Ort der Begegnung, der Solidarität und des lebendigen Austauschs bleibt.

Spendenkonto:
Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld K.d.ö.R.
Bank im Bistum Essen
IBAN: DE14 3606 0295 0010 5490 19
BIC: GENODED1BBE

Gerne stellen wir auf Wunsch eine Spendenbescheinigung aus.

Was gibt es Neues in unserer Gemeinde?

Hier finden Sie aktuelle Informationen & Veranstaltungen in der neuesten Ausgabe des Gemeindebriefs der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld zum Download.

News

  • Statement von Irith Michelsohn zur Beantragung eines AfD-Verbotsverfahrens

    Als Jüdin sehe ich mit großer Sorge, wie sich rechtsextreme Ideologie in Deutschland weiter normalisiert. Die AfD bietet Antisemiten, Rassisten und Demokratieverächtern ein politisches Zuhause.